Horst Wolf
Verhaltensorientierte Prävention


Willkommen auf meiner Internetseite

Als Polizeihauptkommissar a. D. biete ich Ihnen Vorträge aus den Bereichen der verhaltensorientierten Verkehrsprävention und Kriminalprävention.


Aktuelle Präventionsthemen!

Gewaltprävention in ärztlichen Praxen! Wie können sich Ärztinnen, Ärzte und Praxispersonal schützen?

Immer häufiger erleben medizinische Fachkräfte verbale Beschimpfungen, Drohungen oder sogar körperliche Übergriffe durch ungeduldige, frustrierte oder aggressive Patienten und deren Angehörige. 

Diese Entwicklung ist nicht hinnehmbar, denn der Arbeitsplatz Arztpraxis darf kein „Angstort“ sein, sondern muss ein sicherer Ort bleiben. Zunehmender Zeitdruck, steigende Erwartungen und lange Wartezeiten sorgen mitunter für gereizte Stimmung. 

Diese entlädt sich nicht selten an der Rezeption oder im Behandlungszimmer. Psychische Belastungen wie Angst vor Bedrohung oder der tägliche Umgang mit aggressiven Menschen können langfristig krank machen und zu innerer Kündigung führen. 

Bei einem verbalen Angriff ist Deeskalation ein wirkungsvoller Einstieg! Kommt es aber zu einem körperlichen Angriff, dann ist sich zu wehren oder wegzulaufen immer eine taktische Überlegung, denn Täter suchen Opfer und keine Gegner. 

Auch die Integration technischer Hilfsmittel wie Videoüberwachung und Notrufanlagen kann nicht nur eine abschreckende Wirkung haben, sondern die Sicherheitslage entscheidend verbessern.

 Ich stelle Ihnen Präventionsstrategien vor, damit Sie gar nicht erst Opfer einer Straftat werden, denn wenn die Gefahr erkannt ist, kann sie vermieden werden.



Verbale und körperliche Angriffe auf Wahlkampfhelferinnen und Wahlkampfhelfer! Wie können sie geschützt und ihr persönliches Sicherheitsgefühl erhöht werden? 

Bild von Caroline Ommer aus Unsplash

An den Informationsständen der Parteien, beim Aufhängen von  Plakaten und bei sonstigen Bürgerkontakten kommt es immer häufiger zu Gewalt, und scheinbar friedliche Menschen rasten aus und attackieren Parteimitglieder. 

Die zunehmende Enthemmung gegenüber Wahlkämpfern wird zu einem gravierenden Problem. Und die angegriffenen Parteirepräsentanten fragen sich, wie schütze ich mich, wenn ich verbal oder körperlich angegangen werde? 

Denn auf keinen Fall darf die politische Arbeit am Infostand zu einem Angstort werden. Und Aussagen, wir müssen uns auf Gegenwind einstellen, verniedlicht nach meiner Meinung die momentane Situation.

Es bleiben die Fragen, handeln diese „Täter“ spontan oder sind die Angriffe geplant? Wollen sie nur Dampf ablassen oder sollen diejenigen eingeschüchtert werden, die sich für eine gewisse Partei engagieren? 

Täter sind feige, deshalb suchen sie Opfer und keine Gegner. 

Es gibt Strategien gegenüber aggressiven Menschen, so kann bei einer verbalen Feindseligkeit eine frühzeitige Deeskalation immer ein wirkungsvoller Einstieg sein, um schnell auf eine sachliche Kommunikation zu kommen. 

Aber wenn nicht und es kommt möglicherweise zu einem körperlichen Angriff, dann ist sich zu wehren oder wegzulaufen immer eine taktische Überlegung.

 Ich stelle Wahlkampfhelferinnen und Wahlkampfhelfern in einem Vortrag (Online-Vortrag) oder einer Gesprächsrunde Vermeidungsstrategien und Lösungsvorschläge vor, damit sie mit einem positiven Lebensgefühl ihre politische Arbeit machen können.

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